Schlau: Wie Ihnen das Internet dabei helfen kann, Geld zu sparen

Auch Senioren, liebevoll „Silver Surfer“ genannt, haben das Internet für sich entdeckt. Dabei kann in den Weiten des „www“ sogar kräftig Geld eingespart werden. Denn nie war Vergleichen und damit Geld sparen so einfach wie in digitalen Zeiten.

Auch Verbraucherschützer zeigen sich begeistert

Ein Vergleich, der gerade heute, in Zeiten steigender Energiekosten, wichtiger denn je zuvor ist.

So moniert das Vergleichsportal Verivox, dass die Heizkosten im vergangenen Winter deutlich anzogen. Verbraucher, die mit Gas heizten, wurden dabei mit durchschnittlich 1.000 Euro zur Kasse gebeten. Damit lag die Teuerungsrate bei 4 Prozent.

Und auch die Stromkosten steigen, seit die Regierung die Energiewende für sich entdeckt hat. Dabei scheint derzeit kein Ende in Sicht. Der einzige Ausweg besteht für Verbraucher derzeit in einem Anbieterwechsel, wenn sie eine für sich günstigere Alternative entdeckt haben.

Nicht vorschnell wechseln

Tatsächlich raten auch die Verbraucherzentralen, zum Beispiel in Hamburg (http://www.vzhh.de/energie/30558/strompreise-wechseln-und-weniger-verbrauchen.aspx), dazu, zu wechseln. Das jedoch mit Bedacht. Denn natürlich muss der neue Partner seriös sein. Vorkasse für ein Jahr, oder auch zu lange Laufzeiten, sind nämlich nicht (https://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/stromanbieterwechsel.php) zu empfehlen. Zudem sollte n die Suchfilter so eingestellt werden, dass der eigentliche Strompreis angezeigt wird. Denn viele lassen sich von einem Willkommen-Bonus blenden.

Thema Versicherungen

Was für die Strom- und die Energiekosten gilt, macht natürlich auch beim Thema Versicherungen (s) einen guten Sinn. Auch hier kann durch ein Anbietervergleich der ein oder andere Euro gespart werden. Tatsächlich gibt es sogar Portale, die sich auf diese Thematik spezialisiert haben. Wichtig bleibt freilich auch hier, dass wir die Konditionen des Partners in spe im Blick haben. Denn zu geringe Deckungssummen sind, selbst dann, wenn es „nur“ um eine Haftpflichtversicherung für den Hund geht, keinesfalls zu empfehlen!

Geldanlage & Co.

Auch wer nach kostenlosen Girokonten sucht, wird gerade im Internet häufig fündig.

Das gilt zudem fürs Thema Geldanlage, wo viele Direktbanken nach wie vor halbwegs attraktive Konditionen in Sachen Tagesgeld für Neukunden bereit halten. Zumindest für einige Monate lang. Ggf. muss man danach wechseln und sich einen anderen Partner suchen.

Zudem lassen sich die Gold- oder Aktienkurse im Internet tagesaktuell abrufen.

Gutscheine aus dem Netz

Diejenigen, die auf Rabatt- und Gutschein-Coupons stehen, werden nicht allein in Prospekten, sondern auch im „www“ fündig. Mitunter sind diese Rabatte allerdings mit der Anmeldung für einen Newsletter verknüpft, so dass danach regelmäßig Werbung im Postfach eintrudelt.

Zudem können bei manchen Unternehmen Gratis-Warenproben bestellt werden.

Wissensquelle Internet

Nicht zuletzt ist das Internet eine gewaltige Wissensbörse und geizt weder mit Hausfrauen-Tipps, Ratgebern in Sachen Gesundheit noch mit Reise-Schnäppchen oder Strategien zur Geldanlage. Allerdings sollten User derartige Portale niemals unkritisch konsumieren. Denn es gibt auch Bewertungen (etwa zu Hotels oder Unterkünften), die ein Fake sind. Zudem existieren Test-Portale, in denen es vorrangig um die Werbung bzw. den Verkauf und nicht etwa um einen unabhängigen Vergleich geht.

Auch der Umgang mit dem „www“ sollte daher kritisch erfolgen. Das gilt auch für die sozialen Netzwerke, wo viele Menschen viel zu viel von sich selbst preisgeben. So kann bereits der Post von Urlaubs- und Strandfotos für Langfinger eine Einladung sein: Denn nun weiß jedermann, dass die Wohnung zu Hause verwaist ist.

Zum Glück macht aber auch die Polizei im selben Medium, im Internet, auf solche Fallstricke und Gefahren aufmerksam. Sich informieren und Dinge zu hinterfragen, fällt daher gerade im digitalen Zeitalter leicht!

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